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Safer skincare.



Bei der Zusammensetzung vieler Kosmetika werden Wirkstoffe verwendet, die zwar kurzfristig ein angenehmes Hautgefühl erzeugen, deren Wirkung langfristig aber schädlich sein kann.

Bei cicé sind kritische Inhaltstoffe tabu! Trotzdem ist es gut zu wissen, was Sie in unseren Produkten mit Sicherheit nicht finden werden und warum.

Collagen wird aus Tierprodukten, neuerdings vermehrt aus Fisch gewonnen. Es verspricht die Haut vor Feuchtigkeitsverlust zu schützen - eine umstrittene Wirkung: Die Kollagenfasern sind zu groß, um in die unteren Hautschichten vorzudringen, die Substanz legt sich lediglich wie ein Film über die Haut und lässt sie nicht mehr atmen.

Diethanolamine (DEA) ist ein Alkohol, der als Weichmacher oder Feuchthaltemittel verwendet wird. Falls zusammen mit Nitraten verarbeitet, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen-Verbindungen. Obwohl DEA selbst in früheren Studien nicht als krebserregend galt, deuten neueste Studien doch darauf hin. DEAs sind außerdem haut- und schleimhautreizend.

Halogenorganische Verbindungen sind häufig an den Wortbestandteilen „bromo“, „jodo“ oder „chloro“ zu erkennen. Die über 1.000 Stoffe stehen in Verdacht stark allergisierend zu wirken und möglicherweise krebs-erregend und fruchtschädigend zu sein.

Mineralöle entstehen bei der Destillation von Erdöl. Durch ihre seidig-weiche, besonders feine Konsistenz täuschen sie in Kosmetik verwendet eine hydrierende, haut-erweichende Eigenschaft vor. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Mineralöle hinterlassen einen wasser-undurchlässigen Film auf der Haut, verschließen die Hautporen und unterbinden die Hautatmung. Die Hautzellen überhitzen, wodurch die Haut schneller Feuchtigkeit verliert. Diese bleibt zunächst unter dem Mineralölfilm "gefangen", weshalb sich die Haut zart und gepflegt anfühlt. Bei der Reinigung wird der Film entfernt - und mit ihm auch die verdunstete Feuchtigkeit. Die Haut spannt und man hat das Gefühl, sie sofort wieder eincremen zu müssen. Ein weiterer Nachteil von Mineralölen: Toxine und Abfallstoffe werden nicht mehr ausgeschieden und bleiben als Schlacke in den unteren Hautschichten. Außerdem lässt die "versiegelte" Hautoberfläche überschüssigen Talg nicht abfließen - Unreinheiten entstehen. Auf lange Sicht wird die Haut von mineralölhaltigen Produkten abhängig, trocknet aus und altert schneller. Mineralöle in Kosmetika erkennt man an folgenden INCI-Bezeichungen: Petrolatum, Microcristalline Wax, Paraffinum liquidum, Mineral Oil.

Formaldehydabspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Sie enthalten Formaldehyde in gebundener Form und geben diese nach und nach ab. Doch schon in Kleinstmengen kann Formaldehyd allergisierend wirken, die Hautflora schädigen und die Haut schneller altern lassen. Es steht außerdem seit langem in Verdacht, krebserregend zu sein. Prinzipiell sind Formaldehyde in Kosmetik verboten - nicht aber Formaldehydabspalter wie z.B. Diazolidinyl Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane, Hexamidine Diisethionate, Methyldibromo Glutaronitrile, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate und Triclosan.